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Ganzheitlichkeit

"Dem Mass unserer Liebe entspricht das Mass unseres Glücks."

John Wesley (1703 - 1791)

Geschichtliches

 

Die Churer Gemeinde der Evangelisch-methodistischen Kirche ist seit 1896 in der Friedenskirche am Obertor (St. Margrethenstr. 1) zu Hause. Damals konnte sie aber bereits auf eine 30-jährige Entwicklungszeit zurückblicken und hatte Tochtergemeinden in mehreren Bündner Ortschaften. Die Prediger, die mit dem Dienst der Verkündigung und der Seelsorge beauftragt waren, blieben oft nur ein paar Jahre, aber die Gemeinde etablierte sich. Zusammengekommen ist sie zuerst im Casinosaal, in einem Schulhaus, im Steinbruch, wo sie aber bald eine Polizeiwache brauchte, im Schwarzen Raben, im Storchenstall, und schliesslich in einer Wohnung im Welschdörfli, wo sie einen Bauplatz kaufen konnte.

 

Inzwischen hat sich manches verändert. Renovationen an der Kapelle waren mehrmals nötig. Die letzte lässt die Aussenfassade in neuem hellem Glanz erstrahlen. Auch die Gemeinde hat sich gewandelt. Lange Zeit war die Kinder- und Jugendarbeit inkl. Jungschar ein starker Zweig ihrer Tätigkeit. "Menschen mit Lebenserfahrung" sind heute vor allem im Blick. Schwerpunkte liegen neben den Gottesdiensten in den Angeboten "Offenes Fenster" und Chor.

 

Die Churer EMK lebt zwar wegen ihrer geographischen Lage etwas abseits der übrigen "EMK-Welt", aber sie ist dennoch aufs engste damit verbunden.

Die Friedenskirche Ende 19., anfangs 20. Jahrhundert

 

 

Quelle: alte Postkarte, Archiv der Fundaziun Capauliana (Chur)

 

 

Friedenskirche "alt"

Quelle: https://sites.google.com

 

 

United Methodist Church